PC im Selbstbau

Eine Odyssee durch den Technik-Dschungel

Wochenlang habe ich mich informiert und gegrübelt, einen Artikel zum Thema geschrieben und schließlich bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass ein PC Upgrade nicht nötig ist. Aber was interessiert mich mein Geschwätz von Gestern. Hab's trotzdem gemacht :)

So ist das eben manchmal mit den Entscheidungen. Auch wenn es rational keinen vernünftigen Grund für eine Investition in neue Hardware gab, so hatte am Ende meine Lust auf Veränderung gewonnen. Vielleicht war es auch der Basteltrieb, der mit fortschreitender Recherche zu den aktuell verfügbaren Komponenten, immer stärker wurde. Welcher Teufel mich jetzt genau geritten hat, kann ich nicht sagen, ist mir aber auch völlig egal.

Auf die Größe kommt es wohl an!

Das größte Problem meines alten Rechners war tatsächlich seine Größe. Das Ding war schlicht und ergreifend viel zu klein und total überfrachtet. Es war mir auch nicht mehr möglich das Seitenteil anzubringen, weil durch das nicht vorhandene Kabelmanagement einfach keine Luft mehr im Inneren zirkulieren konnte. Ergo, musste das Ding offen bleiben, damit mir das Silizium nicht wegschmelzen konnte.

Ich habe mir also gefühlt 100 Gehäuse angeschaut und mich am Ende für einen mächtigen Tower entschieden, der auf den klingenden Namen Dark Base 900 Pro (rev. 2) hört. Ein schwarzer Monolith mit einem Seitenfenster aus gehärtetem Glas. Wichtig, weil ich diesmal auch sehr viel Wert auf ein aufgeräumtes Inneres gelegt habe. Außerdem bekommt man heutzutage fast keine Komponenten mehr ohne RGB-Beleuchtung, die zwar ohnehin keinen Nutzen hat, aber in einem blickdichten Gehäuse natürlich vollkommen idiotisch ist.

Wichtig waren mir auch getrennte Kammern für Mainboard und Netzteil/Laufwerke, sowie eine gute Möglichkeit Kabel (weitestgehend) verschwinden zu lassen. Ich wollte diesmal also nicht am Gehäuse sparen und das hat mein Geldbeutel auch zu spüren bekommen. 214€ sind nicht gerade ein Schnäppchen, aber das war es mir einfach wert. Ist ja auch eine Investition in die Zukunft, da ich nicht gedenke das Gehäuse in den kommenden 10 Jahren zu ersetzen.

Mehr Power, bitteschön :)

Natürlich will aber nicht nur mein ästhetisches Empfinden befriedigt werden, sondern ich will auch mehr Leistung nach einem Upgrade spüren können. An dieser Stelle wurde es etwas kompliziert. Ausgehend von einem Intel i7-4790K war es gar nicht mal so einfach, eine klar leistungsfähigere, und dabei gleichzeitig bezahlbare, Option zu finden.

Ich habe mir sehr viele Benchmarks angesehen, selbst getestet und schließlich folgende Kandidaten ausgemacht:

  • Intel i7-8770K (ca. 420€)
  • Intel i9-9900K (ca. 600€)
  • AMD Ryzen 7 2700X (ca. 320€)

Es ist tatsächlich so, dass die teuerste Variante auch gleichzeitig die leistungsfähigste ist. Der Abstand zwischen dem Ryzen 7 und dem i7-8770K ist jedoch sehr gering, in anspruchsvollen Multicore-Anwendungen (wie zum Beispiel Videorendering) sogar völlig vernachlässigbar.

Weiterhin hat AMD für nächsten Sommer schon den Nachfolger angekündigt, der die Lücke zu den Intel-CPU's ziemlich sicher schließen wird. Lange Rede, kurzer Sinn, ich habe mich für den AMD Ryzen 7 2700X entschlossen und dazu ein ASUS Prime X470-Pro Mainboard gekauft.

CPU-Kühler, RAM und Netzteil

Der Ryzen 7 sollte einen kühlen Kopf behalten und gleichzeitig wollte ich eine sichere Wahl für das nächste CPU-Upgrade treffen. Deshalb habe ich mich für ein monsterartiges Kühlgerät entschlossen, den Noctua NH-D15 AM4 Special Edition. Das Ding ist 17,5 cm hoch und bietet hervorragende Kühlleistung. So wird die Recheneinheit nie wesentlich wärmer als 50°C und kann ganz entspannt ihren Dienst verrichten.

Natürlich braucht ein PC auch Arbeitsspeicher. Hier habe ich 2x8GB PC-3200 DDR4 von G.Skill verbaut. Reicht mir an der Stelle vollkommen aus, da höhere Taktraten hauptsächlich einfach nur teurer sind. Da passte mir die gebotene Mehrleistung im Verhältnis zum Aufpreis einfach nicht.

Das Netzteil habe ich einfach aus meinem alten PC entnommen. Es war einfach nicht nötig mein beQuiet Straight Power 600 zu ersetzen, zumal ich es erst vor ca. einem Jahr gekauft hatte.

Festplatten: SSD's und HDD

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Klein, aber fein. Die Samsung 970 EVO auf meinem Mainboard. Unfassbar, wie schnell das kleine Ding ist :)

Diese neuen M2 NVMe SSD's sind wirklich verdammt schnell. Über 3GB/s lesend und > 2 GB/s schreibend sind schon sehr beeindruckend und nominell ca. 4x schneller als meine beiden "alten" SSD's. Also habe ich mir als Systemplatte noch eine Samsung 870 EVO mit 500GB gegönnt. Macht sich durchaus bemerkbar, mein PC startet jetzt schneller als ich "Donaudampfschifffahrtskapitän" sagen kann. Naja, fast jedenfalls.

Die anderen beiden SSD's hab ich natürlich auch noch verbaut und dazu noch eine klassische Magnetfestplatte mit 4TB Kapazität als Datengrab. Macht zusammen 5 TB Speicherplatz. Reicht mal für's Erste.

Grafikkarte

Oh Mann, an dieser Stelle habe ich lange überlegt. Meine Sapphire Radeon RX 580 Nitro+ werkelt erst seit kurzer Zeit in meinem alten PC und eigentlich bin ich ja auch sehr zufrieden damit. Fragt mich nicht warum genau, aber mich hat einfach mal der Teufel geritten und ich habe trotzdem jetzt eine Sapphire Radeon Vega 56 Pulse bestellt. Das wird sich beim Zocken in WQHD auszahlen, allerdings habe ich noch gar keinen WQHD Monitor. Ist aber für nächstes Jahr fest eingeplant.

Warum keine Nvidia-Karte? Ich habe jahrelang auf "die grünen" vertraut und seit der GTX 770 auch keine "rote" Karte mehr verbaut. Allerdings besitze ich einen 144Hz FreeSync Monitor und ganz ehrlich, ich möchte dieses Feature nicht mehr missen. Sinkt die Bildrate auf unter 60Hz, passt sich die Bildwiederholfrequenz des Monitors automatisch an und das Spielgeschehen bleibt flüssig. Ich weiß, das geht auch mit G-Sync, aber entsprechende Monitore sind ziemlich teuer, da sich Nvidia das Feature teuer bezahlen lässt.

Außerdem hab ich die Vega 56 gerade für 399€ erstehen können und damit ist sie kostengünstiger als eine vergleichbare GTX 1070. All-In AMD sozusagen.

Der Zusammenbau: Mainboard, CPU, Lüfter, RAM

Ok, alle Komponenten sind zeitnah bei mir eingetrudelt, so dass ich letzten Samstag alles beisammen hatte und frohen Mutes mit der Bastelei beginnen konnte. Erstmal das Mainboard ausgepackt und genau inspiziert.

Das ASUS Prime X470-Pro macht einen sehr wertigen Eindruck, wenn man es in Händen hält. Alles andere wäre allerdings auch ein schlechter Witz, wenn man den Preis betrachtet. Äußerlich erinnert es mich ein wenig an moderne Motoren, bei denen die Technik unter Plastikabdeckungen verschwindet. Nur sind's beim Mainboard keine Plastik-, sondern Aluplatten, die diverse hitzempfindliche Bauteile wie Kondensatoren und auch die M2 SSD bedecken. Dient der besseren Kühlung hab ich mir sagen lassen. Außerdem sieht es auch noch ziemlich cool aus. Doppelt kalt quasi.

Vermutlich die allereinfachste Aktion am gesamten Zusammenbau ist das Einsetzen des Prozessors. Klammer hoch, CPU aus möglichst geringer Höhe in den Sockel fallen lassen, Klammer zu und fertig! Vielleicht noch einmal kurz mit Isopropyl-Alkohol den Heatspreader säubern, damit nachher die Wärmeleitpaste besser haftet.

Als Nächstes müssen die RAM's in die dafür vorgesehenen Slots gestopft werden. Hier ist allerdings Vorsicht geboten! Die kann man nicht einfach irgendwo reinstecken. Je nach Mainboard müssen die Riegel in ganz bestimmten Slots verbaut werden. In meinem Fall in A2 und B2. Nicht etwa in A1 und A2. Oder A2 und B1. Das ist wichtig, sonst funktioniert das Geraffel nicht. Guckt also genau in die Beschreibung eures Mainboards, wo die Speicher installiert werden müssen.

Zu guter Letzt muss irgendwie noch dieser massive Tower-Lüfter auf dem filigranen Prozessor montiert werden. Darüber hatte ich mir im Vorhinein die meisten Sorgen gemacht, aber es stellte sich heraus, dass zumindest diese Sorgen total unbegründet waren. Einfach die Brackets neben der CPU auf's Mainboard schrauben, das Monster aufsetzen und mit dem mitgelieferten Schraubenzieher (ich weiß, Schraubendreher eigentlich, aber ich schreib mein Deutsch so, wie ich will) befestigen.

Achja, die Wärmeleitpaste nicht vergessen. Die muss vorher auf der CPU aufgetragen werden und über das "wie genau" gibt es heftige philosophische Diskussionen. ich habe im Laufe der Jahre viele Methoden ausprobiert. Einen Punkt in die Mitte, ein Kreuzchen malen, manuell verreiben, oder auch ein lustiges Würfelpunktzahl-Muster (eine 4, oder 5). Um es mal ganz klar zu sagen: Es ist total egal! Macht halt die Paste drauf und durch den Anpressdruck des Kühlkörpers verteilt sich die Soße von alleine gleichmäßig. Nehmt halt nur nicht zu viel davon, sonst läuft das Zeug über die Kanten des Sockels hinaus auf's Mainboard und das will niemand. Faustregel: Maximal eine viertel Erdnuss, lieber weniger. Eine halbe Erbse geht auch. Oder 2 dünn geschnittene Knoblauchscheibchen.

Ab ins Gehäuse damit!

Leichter gesagt, als getan. Das Dark Base Pro 900 ist ein riesiger Trümmer, der sich allerdings neben dem ästhetischen Äußeren vor allem dadurch auszeichnet, dass die Bedienungsanleitung ein ziemlicher Flachwitz ist. Im Grunde sieht man da nur eine Explosionszeichnung, die ihrem Namen alle Ehre macht. Sieht aus wie ein explodiertes Gehäuse. Super.

Also habe ich die Anleitung weggeworfen, dann einfach das Glasfenster und das Seitenteil entfernt und alles genau inspiziert. Ich wollte zunächst das Netzteil einbauen, welches in einer Kammer am Boden platziert werden will. Aber wie zum Henker kriege ich nur die Abdeckung weg? Beim Versuch diverse Schräubchen zu entfernen bin ich elendig gescheitert, weil ich einfach keinen genau passenden Schraubenzieher hatte. Nachdem ich mein T-Shirt schon ordentlich angeschwitzt hatte, bin ich auf den glorreichen Gedanken gekommen einfach mal das beim Kühler mitgelieferte Schraubwerkzeug auszuprobieren und... tadaaa! Plötzlich ging's mit Leichtigkeit. Für jede Aufgabe das richtige Werkzeug!

Natürlich habe ich das Netzteil aber jetzt immer noch nicht einbauen können, weil die dafür vorgesehene Vorgehensweise keinesfalls selbsterklärend war. Ich erspare es euch jetzt, mich lang und breit darüber auszulassen, es gab ein gutes Ende und das Ding sitzt schlussendlich bombenfest an seinem Platz.

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Der AMD Ryzen 7 2700X sitzt. Fehlen noch der mächtige Kühlkörper und die RAM's bevor alles ins Gehäuse wandert.

Wesentlich einfacher war die Montage des Mainboards. Einsetzen, fest schrauben, fertig. Total unkompliziert. Leider hat allerdings meine Sehkraft auf kurze Distanzen in den letzten Jahren nachgelassen und somit hatte ich natürlich Schwierigkeiten beim Entziffern der winzigen Beschriftungen auf dem Mainboard und den Steckern. Aber auch diese Hürde konnte ich nehmen.

Und ja, ich weiß, man hat vor vielen Jahren ein Hilfsmittel erfunden, das ungemein nützlich bei altersbedingter Sehschwäche ist. Man nennt es eine "Brille". Ich sollte mir unbedingt so ein Ding besorgen.

Der große Moment

Nachdem ich auch noch alle Laufwerke eingebaut und das Kabelgewirr sauber verstaut hatte, war der Moment der Wahrheit gekommen. Ihr wisst schon, Monitor, Maus und Keyboard anschließen und das Netzkabel einstecken. Vorsichtig den Power-Knopf drücken und ein paar Stoßgebete abfeuern. Im Gehäuse blinken Mainboard, Grafikkarte und RAM in tausend Farben, Monitor Eins meldete sich mit einem herzerwärmenden BIOS-Logo und Monitor Zwei... blieb schwarz. Ok, ich würde sagen ein bemerkenswerter Teilerfolg.

Nach kurzem Check der Anschlüsse stellte sich heraus, dass ich lediglich den Stecker nicht richtig eingesteckt hatte. Puhh... alles in Ordnung. Mein Puls bewegte sich langsam wieder auf Normalniveau und ich war guter Dinge bezüglich der bevorstehenden Windows-Installation.

Ärger mit Lizenzen

Windows installieren ist ganz einfach. Wirklich, absolut kein Problem. Wenn da nur nicht dieser elendige Aktivierungsprozess wäre. Ich habe natürlich eine (legale) Lizenz für Windows 10 und diese ist auch mit meinem Microsoft-Account verbunden. Das blöde ist nur, dass sich Windows standhaft weigerte die Lizenz für meinen neuen Rechner zu verwenden. Auch der vom MS-Support vorgeschlagene Weg, die Problembehandlung bei stark veränderter Hardware zu nutzen, um die Lizenz wieder gangbar zu machen, schlug fehl.

Aber da stand noch eine Telefonnummer. "Wenn Sie lieber mit einem Menschen reden wollen, wenden sie sich an unseren Support unter der Nummer ...". Klingt doch erstmal gut. Mit einem Menschen reden. Also hab ich angerufen und wurde natürlich prompt von einer halbfreundlichen "KI" begrüßt, die mir mindestens vier Mal erläuterte, dass dieses "Gespräch" möglicherweiße aufgezeichnet wird und ich mit "1" bestätigen soll, dass ich das verstanden habe.

Zwischendurch stellte sie mir weitere Fragen bezüglich meines Problems. Welche Windows Version ich verwende, welchen Fehlercode ich gesehen habe usw. Nach geschlagenen 10 Minuten fragte sie irgendwas, das ich nicht verstanden hatte. "Wenn ich die Frage wiederholen soll, drücken Sie die Raute-Taste". Ah gut, also Raute gedrückt und... "Vielen Dank für ihren Anruf. Ich hoffe wir konnten ihnen helfen. Auf Wiedersehen". Was? Die kann doch nicht einfach auflegen? Doch. Kann sie offenbar sehr wohl.

Ich bin mir nicht sicher, was Microsoft genau unter einem Menschen versteht. Eine dämliche KI mit einigermaßen menschlich klingender Stimme ist jedenfalls kein Mensch und hilfreich war der Anruf auch nicht. Ich habe eigentlich nur Fragen beantwortet, statt Hilfe zu bekommen.

Workaround und Lösung des Lizenzproblems

Ich war also leicht angesäuert und habe mich frustriert auf den Weg in die dunklen Ecken des Internets gemacht. Dort hab ich eine Anleitung gefunden, wie man per Kontaktierung von Windows-Volumen-Lizenz Servern Windows 10 "völlig legal" aktivieren kann. Hat funktioniert und für einen Abend war ich dann auch zufrieden.

Am nächsten Tag hatte ich aber doch ein schlechtes Gewissen. Ich bin zu alt für den Raubkopiermist und obwohl ich ja eigentlich eine gültige Lizenz hatte, habe ich mir eine neue gekauft. Ärgerlich zwar, aber ich schlafe jetzt besser. Nur befürchte ich, dass beim nächsten größeren Upgrade wieder eine neue Lizenz nötig wird. An dieser Stelle verteile ich gerne ein paar Gummipunkte an Apple, die einfach mal gar keine Lizenzgebühren für ihr OS verlangen. Und dazu auch noch das bessere Betriebssystem bieten.

Übrigens, ich nutze auch Linux in einer virtuellen Maschine. Kostet auch nix und ist Windows in (fast) jeder Hinsicht überlegen. Leider führt aber immer noch kein Weg an Windows vorbei, wenn man alles mögliche zocken will und dazu noch auf gute Bildbearbeitungs-, Sound- und Videoschnittprogramme angewiesen ist. Adobe Premiere, Photoshop, Lightroom und Audition sind für mich leider unverzichtbar.

Und, hat es sich jetzt gelohnt?

Natürlich! Die Kiste rennt jetzt insgesamt deutlich schneller und ist auch wieder auf dem aktuellen Stand der Technik. Der nächstes Jahr auch gerade wieder überholt sein dürfte, wenn die geleakten Informationen zu den neuen AMD CPU's und Grafikkarten stimmen sollten.

Bis dahin erfreue ich mich allerdings an superflüssig laufenden Spielen in Ultra-Einstellungen, ungefähr doppelt so schnellem Rendering meiner Videoprojekte und der allgemein spitzenmäßigen Performance des Systems. Im Grunde war es ein Upgrade von "befriedigend" auf "sehr gut", wenn ich meinen alten und den neuen PC mit Schulnoten bewerten würde.

Die ganze Aktion war allerdings auch ziemlich teuer, aber immer noch billiger als einen gleichwertigen Fertig-PC von der Stange zu kaufen. Alles in Allem ist es auch gar nicht so schwer einen PC selbst zu bauen, wenn man sich gut informiert und ein wenig Geduld aufbringt. Außerdem macht es eine Menge Spaß!

Wenn ihr auch gerade darüber nachdenkt euch einen neuen PC bauen zu wollen, dürft ihr mir gerne Fragen zu dem Thema in den Kommentaren stellen. Oder ihr schreibt einfach irgendwas in die Kommentare. Ich freue mich immer über Feedback zu meinen Artikeln :)

Über den Author: Timo "Dukuu" Schweda
Dukuu liebt Videospiele und schreibt auch gerne darüber. Auch hängt er gerne mal die krumme Nase in die Kamera und labert dummes Zeug über Videospiele. In seiner Freizeit sollte er lieber mal mehr Sport machen und weniger zocken, damit die fette Wampe ein wenig kleiner wird. Wobei... wen interessiert's?

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